Schlagwort-Archiv: Schule

Bundesweiter Vorlesetag am 16. November 2018

Liebe Bloggemeinde,

am Freitag den 16.11.2018 um 10.30 Uhr gehe ich in die Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule in der Erich-Weinert-Straße 70, 10439 Berlin.

Ich wurde für die Lerngruppen Drachen, Mammuts und Elben eingeteilt. Es sind die 5. Klassen. Dort werde ich eine Kurzgeschichte von mir, “Wie die Brailleschrift mein Leben veränderte!” vorlesen.
Mit der Lesung möchte ich sie gern für das Thema “blind” sensibilisieren.

IT-Orientierungstage und Fortbildung

Liebe Bloggemeinde,

Sie interessieren sich für eine duale IT-Ausbildung oder IT-Umschulung mit IHK-Abschluss?
Nutzen Sie die IT-Orientierungstage vom 04.04.2017 bis 06.04.2017, um detaillierte Einblicke in die Berufsfelder und eine realistische Orientierungs- und Entscheidungshilfe für ihre berufliche Perspektive zu erhalten. Für den Ausbildungsbeginn am 01.09.2017 bzw. den Umschulungsbeginn am 01.07.2017 können Sie sich jetzt umgehend und unverbindlich anmelden.

Informatikkaufmann bzw. Informatikkauffrau
Sie kennen die Geschäftsabläufe in einem Betrieb und finden die passenden EDV-Lösungen.
Fachinformatiker bzw. Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung
Sie planen, entwerfen und entwickeln Software-Lösungen.

Während der Orientierungstage lernen Sie die Räumlichkeiten der Ausbildung kennen, das Ausbildungsteam, die derzeitigen Azubis und die angenehme Arbeitsatmosphäre. Zugleich lernen sie das Ausbildungskonzept kennen. Der IT-Ausbildungsbetrieb der blista ist durch die CertQua nach AZAV zertifiziert und von der Bundesagentur für Arbeit nach §35 SGB IX anerkannt.

Infos, Kontakt und Anmeldung:
Telefon: 0 64 21 – 1 21 39
Mailto: o.altfeld@blista.de.
Internet: www.blista.de/it-ausbildungen-und-umschulungen

Excelkurs für Einsteiger vom 28.5. bis 3.6.
Dieser Kurs richtet sich an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die beruflich mit der Anwendung Microsoft Excel arbeiten bzw. arbeiten werden und Personen, die die Anwendung Microsoft Excel privat oder für das Ehrenamt nutzen möchten

Tagungsstätte:
Aura-Hotel Saulgrub
Alte Römerstr. 41-43
82442 Saulgrub
Telefon: 0 88 45 – 9 90

Teilnehmerbeitrag:
1090,00 Euro einschließlich Unterkunft und Verpflegung
Zusätzliche Kosten (wie zum Beispiel für Diät oder Führhund) sind in unserem Preis nicht inbegriffen und müssen von den Teilnehmern selbst mit dem Haus abgerechnet werden.

Anmeldung bei:
Bildung Ohne Barrieren
Bildungsinstitut für blinde und sehbehinderte Menschen e. V.
Birnenwaldstr. 17
77866 Rheinau
Telefon und Fax: 0 78 44 – 91 15 02
Mailto:info@bildung-ohne-barrieren.de
Internet: www.bildung-ohne-barrieren.de
Anmeldeschluss ist der 12. Mai 2017.

Mögliche Kostenträger:
Diese Fortbildung wird vom Integrationsamt Karlsruhe für schwerbehinderte/gleichgestellte berufstätige Personen anerkannt, die die Inhalte für ihren Beruf benötigen und durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung ihre Eingliederung ins Erwerbsleben sichern und ihre Wettbewerbsfähigkeit dadurch erhalten.

Voraussetzungen
Tastaturbeherrschung
Grundkenntnisse im Umgang mit Windows, Erstellen von Verzeichnissen und Dateien (Ordner- und Verzeichnisstruktur)
wenn notwendig, gute Kenntnisse der Braille-Schrift und im Umgang mit einer Braillezeile

Schulung für Microsoft Outlook 2013 vom 25. 6. Bis 1.7.
Dieser Kurs richtet sich an Blinde und sehbehinderte Arbeitnehmer, die den Umgang mit Microsoft Outlook erlernen möchtchen

Tagungsstätte:
Aura-Hotel Saulgrub

Teilnehmerbeitrag:
EUR 1090,– inkl. Unterkunft, VP
Zusätzliche Kosten (wie z. B. für Diät oder Führhund) sind in unserem Preis nicht inbegriffen und müssen von den Teilnehmern selbst mit dem Haus abgerechnet werden.

Anmeldung bei:
Bildung Ohne Barrieren
Bildungsinstitut für blinde und sehbehinderte Menschen e. V.
Birnenwaldstr. 17
77866 Rheinau
Telefon und Fax: 0 78 44 – 91 15 02
Mailto: info@bildung-ohne-barrieren.de

Fit für die Zukunft – Die Blista lädt ein zu Kennenlerntagen

Liebe Leser,

wie geht es weiter mit der Schule? Welche Ausbildung ist die richtige für mich?
Nach der 5. Klasse aufs Gymnasium oder auf die Realschule? Nach der mittleren Reife das Abitur anstreben, auf eine Fachoberschule wechseln oder doch gleich eine Berufsausbildung starten? Zu Hause bleiben oder an ein spezielles Förderzentrum wie die blista in Marburg wechseln? Für viele Eltern und Kinder sind dies keine einfachen Entscheidungen, und es ist gut, sich Zeit zu nehmen und die Palette der Möglichkeiten kennenzulernen. Denn die Antworten sind gerade für sehbehinderte und blinde Jugendliche von zentraler Bedeutung für die späteren Berufschancen.

Einblicke in Schule und Internat
Damit Sie sich frühzeitig erste Eindrücke für Ihre weiteren Überlegungen verschaffen können, laden die BLISTA Mitarbeiter herzlich zu Kennenlerntagen nach Marburg ein. Vier Mal im Jahr haben Sie die Möglichkeit, intensive Einblicke in Schule und Internatsleben zu bekommen. Die blista bietet ihren Schülerinnen und Schülern eine große Auswahl an qualifizierten Bildungsabschlüssen. Der Einstieg ist bereits ab Klasse 5 nahezu jederzeit möglich. Erleben Sie Unterricht, der genau die Bedarfe sehbehinderter und blinder Schülerinnen und Schüler erfüllt. Lernen Sie eine der vielen, über die Stadt verteilten Wohngruppen kennen, informieren Sie sich über die vielfältigen Angebote an Arbeitsgemeinschaften.

Die Kennenlerntage (jeweils 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr)
28. Januar 2017 – Anmeldeschluss: 20.01.2017
25. März 2017 – Anmeldeschluss: 17.03.2017
20. Mai 2017 – Anmeldeschluss: 12.05.2017

Ihre Ansprechpartnerin für ein persönliches Info- und Beratungsgespräch ist Frau Krönert-Ritz.
Telefon 0 64 21 – 60 63 39 Mailto:elternberatung@blista.de

Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. (blista)
Am Schlag 2-12, 35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 – 60 60
Internet www.blista.de

FES-Einladung: 5. Forum Inklusion am 11. Juni 2016

Liebe Bloggemeinde,

Einladung zum 5. Forum Inklusion, das gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Bildung, konzipiert wurde. Im Zentrum stehen die Sicht und der Umgang von Eltern mit Inklusion im Schulalltag.
Wir würden uns freuen, wenn sich besonders viele Mütter und Väter von unserer Einladung angesprochen fühlen. Wir möchten Sie im voraus bitten, uns Ihre Beispiele gelungener oder weniger gelungener Inklusion mitzuteilen, damit diese in die Debatten einfließen können.
Und wir würden gerne wissen, in welcher Funktion Sie zu uns kommen: als Mutter, Vater, Vertreter der Zivilgesellschaft oder aus einem verwandten Gremium, Lehrer_in?
In jedem Fall freuen wir uns über Ihre Rückmeldung unter forum.hk@fes.de. Das 5. Forum Inklusion findet in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17 in 10785 Berlin statt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Anmeldebestätigung versenden.
Das Programm mit allen Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang. Gerne können Sie die Einladung an Interessierte weiterleiten. Am Tag der Veranstaltung bieten wir zudem eine Kinderbetreuung an. Sollten Sie diese in Anspruch nehmen wollen, geben Sie uns bitte Bescheid, mit wie vielen Kindern Sie zu uns kommen.

Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin e.V.
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
Tel.: 030/26935-7303
Fax: 030/26935-9240
Email: forum.hk@fes.de

Studie zu sexualisierter Gewalt an Schulen (Hessen)

Liebe Leser,

Jugendliche mit Behinderungen werden nicht befragt. Hessisches Kultusministerium schließt Förderschüler_innen aus. Frauen mit Behinderung werden in Kindheit und Jugend zwei- bis dreimal häufiger Opfer von sexualisierter Gewalt. Das geht aus einer Studie hervor, die das Bundesfamilienministerium im Jahr 2013 veröffentlicht hat. Trotz dieser alarmierenden Zahlen schließt das Hessische Kultusministerium jetzt gerade diese besonders gefährdete Gruppe von einer Studie zum Thema sexualisierte Gewalt an Schulen aus. Bei einer repräsentativen Befragung im laufenden Schulhalbjahr sollen Förderschüler_innen außen vor bleiben.
Durchgeführt wird die Erhebung nur in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 an Regelschulen. Dies kritisiert der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen scharf.
„Dies ist nicht verantwortbar und widerspricht ganz klar der UN-Behindertenrechtskonvention. Sie schreibt in Artikel 16 vor, dass sicherzustellen ist, dass Fälle von Gewalt und Missbrauch gegenüber behinderten Menschen erkannt und untersucht werden“, sagt Günter Woltering, Landesgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN Hessen.

Bereits im vorigen Herbst hatte der PARITÄTISCHE Hessen dem Kultusministerium seine Bedenken am Zuschnitt der Studie in einem Schreiben mitgeteilt. In seiner Antwort begründete das Land Hessen den Ausschluss von Jugendlichen mit Behinderungen mit „inhaltlichen, methodischen und finanziellen Erwägungen“. Auch das Hessische Koordinationsbüro für Frauen mit Behinderung (HKFB), das in Trägerschaft des PARITÄTISCHEN Hessen ist, hatte sich im Vorfeld der Studie an das Kultusministerium gewandt und ihm seine Unterstützung angeboten, um die Befragung auch für Schüler_innen mit Behinderungen zugänglich zu machen. „Es existieren bereits Erhebungsmethoden, die speziell die Belange von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen berücksichtigen“, betont Rita Schroll, Leiterin des Hessischen Koordinationsbüros für Frauen mit Behinderung. „Auch komplexe Fragestellungen können in Leichte Sprache übersetzt werden.“
Der PARITÄTISCHE Hessen fordert das Land Hessen auf, in die Befragung zu sexualisierter Gewalt auch Jugendliche mit Behinderungen einzubeziehen und die Studie auf Förderschulen auszuweiten, und zwar ungeachtet der zusätzlichen Kosten für eine barrierefreie Erhebung. „Inklusion darf auch an diesem Punkt nicht am Geld scheitern“, so Landesgeschäftsführer Günter Woltering: „Nur auf Basis von belastbaren Daten über das Ausmaß sexualisierter Gewalt an Förderschulen kann das Land überhaupt erkennen, wo und wie es präventiv tätig werden muss.“

Ansprechpartnerin: Rita Schroll
Auf der Körnerwiese 5, 60322 Frankfurt am Main
Tel.: 069-955 262 – 36, Fax: 069-955 262 38
E-Mail: hkfb@paritaet-hessen

Inklusion auch für mein Kind?

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Oktober stehen Anmeldungen für die Erstklässler an den Grundschulen an. Dabei gilt auch für Kinder mit Behinderung das Recht eine allgemeine Grundschule zu besuchen. Aber können Kinder mit Behinderung an Regelschulen tatsächlich gut gefördert werden? Wie sieht der Unterrichtsalltag aus, wenn ganz unterschiedliche Kinder zusammen lernen? Wie läuft das Anmeldeverfahren für Kinder mit Behinderung? Und wie wird sichergestellt, dass die nötige Unterstützung in den Schulen da ist?

Der Verein mittendrin gibt am Dienstag, 29.09.15 um 20 Uhr einen Einblick, wie gemeinsames Lernen in der Grundschule aussieht. Und Eltern vom mittendrin e.V. informieren Sie darüber, welche Rechte Sie haben und welche Unterstützung Ihr Kind in der Schule bekommen kann. Die Teilnahme ist kostenlos.
Anschrift: mittendrin e.V., Luxemburger Straße 189, 50939 Köln, Tel.: 02 21 – 33 77 630, Internet: www.eine-schule-fuer-alle.info/ oder www.inklusion-schaffen-wir.de.

Wenn Sie diesen leider kurzfristigen Termin nicht wahrnehmen können,
mittendrin informiert Sie auch darüber hinaus per Telefon oder eMail:
info@mittendrin-koeln.de.

Mit freundlichen Grüßen

Volker Pietrzak

Schule für Logopädie

Liebe Bloggemeinde,

“Seit Oktober 2013 bilden wir deutschlandweit die erste blinde Schülerin zur Logopädin aus”, so Tanja Hüttner, die Leiterin der Schule für Logopädie in Baden-Baden. “Da dieses Pilotprojekt sehr erfolgreich verläuft, wollen wir nun auch weiteren blinden Personen diesen Ausbildungsweg eröffnen. Logopäden behandeln in unterschiedlichen Einrichtungen Menschen aller Altersgruppen mit Störungen des Sprechens, der Sprache, des Schluckens oder der Stimme. Die Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Logopädin/en ist gesetzlich geregelt und verläuft über drei Jahre in Vollzeit. Um die Ausbildung bei uns zu beginnen, sollten Sie die Hochschulreife vorweisen können und eine Hohe Lernbereitschaft mitbringen. Das Hörvermögen und Ihre Artikulation sollten uneingeschränkt sein. Außerdem brauchen Sie sowohl für die Ausbildung als auch für den Beruf eine sehr hohe kommunikative Kompetenz. Da unsere Schule in der Regel ca. 10 Schüler pro Jahrgang hat, ist die Atmosphäre familiär und die Hilfsbereitschaft untereinander groß. Wenn Sie sich bewerben wollen, Fragen haben oder zu einem Schnuppertag vorbeikommen wollen, können Sie gern anrufen oder uns eine Mail senden.”
Hier finden Sie weitere Informationen zur Ausbildung: http://tinyurl.com/omw8fy3

Das Leben von Louis Braille als Musical

Liebe Leserin und lieber Leser meines Blogs,

das hier wird sicher auch für den einen oder anderen interessant sein. Es findet im Saarland statt. Wer zufällig in der Nähe wohnt sollte sich dies persönlich ansehen.
Schülerinnen und Schüler der Louis-Braille-Schule in Lebach haben sich in die Zeit von Louis Braille begeben.
Darüber erhielt ich heute eine Info, die ich Euch gern mitteilen möchte. Denn durch ihn haben wir Blinden auch die Möglichkeit bekommen lesen und schreiben zu erlernen. Dazu findet Ihr mehr auf meiner Webseite.
Es ist so wichtig, weiterhin diese Schrift zu lernen und zu lehren. Auch wenn es inzwischen schon einige andere Möglichkeiten gibt, sich das Wissen heran zu holen. Doch so sind wir keine Analphabeten mehr. Daher möchte ich Euch ans Herz legen setzt Euch auch dafür ein, daß diese Schrift nicht in den Hintergrund rückt.
Mehr über Brailleschrift auf meiner Seite.
Vielen Dank schon mal im Voraus!!!
    Silja

Hier die neue Mitteilung:
Hallo zusammen,
für diejenigen, die im Saarland wohnen…
Lebacher Schüler spielen das Leben von Louis Braille als Musical

Viele Grüße
   Sabine