Umfrage zu Auswirkungen der Corona-Pandemie

Sehr geehrte Damen und Herren,

welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und Pflegebedarf? Wie müssen Reha-Angebote angepasst und verändert werden, um Teilhabe sicherzustellen? Das untersucht die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) im Corona-Konsultationsprozess mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).
Ziel der Online-Befragung ist, die erlebten Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Menschen mit Behinderungen aus verschiedenen Perspektiven zu untersuchen.
Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband bittet seine Mitglieder darum, die Fragebögen auszufüllen und in Ihre Netzwerke zu tragen, damit auch die Belange von blinden und sehbehinderten sowie taubblinden und hörsehbehinderten Menschen sichtbar werden.

Was ist zu tun?
Rufen sie den Link

https://www.dvfr.de/rehabilitation-und-teilhabe/meldungen-aus-der-reha-landschaft/detail/artikel/online-befragung-corona-folgen-fuer-menschen-mit-behinderungen/

Klicken Sie dann bitte auf den für Sie passenden Fragebogen und füllen diesen möglichst vollständig aus.
Falls Sie sich mehreren Fragebögen zuordnen, weil Sie z. B. selbst ein Mensch mit Behinderung (1.) und ein Angehöriger eines Menschen mit Behinderung (2.) sind, können Sie auch mehrere Fragebögen ausfüllen.
Eine Teilnahme an der Befragung ist bis zum 13. Dezember 2020 möglich.

Mehr zum Konsultationsprozess der DVfR finden Sie unter:
DVfR: Konsultationsprozess: Teilhabe von Menschen mit Behinderungen unter den Bedingungen der Corona-Pandemie

Für Rückfragen nutzen Sie bitte die
E-Mail-Adresse: corona@dvfr.de
oder rufen sie die Hotline: Frau Dr. Mara Boehle, dienstags von 10.00-12.00 Uhr und donnerstags von 14.00- 16.00 Uhr, unter der
Telefonnummer 01 71 68 95 706
an.

Ihr BBSB-Inform

Düsseldorfer Fußgänger bekommen berührungslosen Ampeltaster

Hallo,

bisher gibt es ein Wunschgrün an Ampeln für Fußgänger nur gegen Berührung. In Düsseldorf wird nun eine Technik getestet, bei der Fußgänger sich dem “Ampeltaster” nur nähern müssen, damit die Ampel auf Grün umspringt. Es sei der erste seiner Art, der in Europa in Betrieb ist, teilte die Stadt Düsseldorf mit. Hergestellt werden die neuen Taster von der Firma RTB, die unter anderem in Bad Lippspringe sitzt.

In dem neuen Taster befindet sich ein kleiner Radarsensor, der die Anforderung per Näherungserkennung ermöglicht. Betritt der Fußgänger ein definiertes Gebiet vor dem Taster an der Ampel, erkennt der Taster ihn. Der Öffnungswinkel des Radars beträgt 80 Grad horizontal und 40 Grad vertikal. Tritt ein Fußgänger näher an den Taster heran, löst er die Anforderung aus, dass die Ampel für ihn “grün” wird. Diese Zone kann in vier Stufen zwischen 10 cm und 1 m eingestellt werden. Bei Annäherung an den Taster gibt der Radarsensor die Anforderung an das Steuergerät weiter, was direkt am Taster durch das gewohnte Quittungsfeld “Signal kommt” angezeigt wird.

Die berührungslosen Taster wurden an der Ampelanlage Bender-/Dreher-/Neunzigstraße in Gerresheim angebracht. Zusammen kosteten sie 6400 Euro. Für den Test wurden alle drei Fußgängerquerungen über die Dreherstraße und die Querung auf der Neunzigstraße mit den kontaktlosen Tastern ausgestattet. “Wenn der Test positiv ausfällt, soll der Taster bei anstehenden Umrüstungen von Ampelanlagen bedarfsgerecht eingesetzt werden”, erläutert Verkehrsdezernentin Cornelia Zuschke.

Die vier Straßenquerungen waren bisher mit den üblichen Sensortastern versehen, bei denen die Fußgänger durch leichtes Berühren mit Hand oder Ellbogen die Anforderung für die Grünzeit ausgelöst haben. Um das Verhalten des Radar-Tasters eingehend beurteilen zu können, sei für den Praxistest bewusst diese Kreuzung im Stadtteil Gerresheim ausgewählt worden, heißt es aus Düsseldorf. Sowohl der vorhandene Radweg als auch die geteilte Fußgängerfurt stellten eine besondere Herausforderung für die Einstellung des Erkennungsfeldes und Nutzerverhalten dar, um unbeabsichtigte Anforderungen auszuschließen.

Quelle: heise.de

IBM Japan testet Roboter zur Blindenführung

Liebe Bloggemeinde,

IBM Japan testet Roboter zur Blindenführung 8. November 2020 In wenigen Jahren zur Marktreife IBM testet in Japan einen Koffer, der es sehbehinderten Menschen erleichtern soll, auf Reisen zu gehen IBM testet in Japan einen Koffer, der es sehbehinderten Menschen erleichtern soll, auf Reisen zu gehen IBM Japan und fünf weitere Unternehmen haben mit dem Test eines Roboters in Kofferform begonnen, der sehbehinderten Menschen helfen soll, unabhängig zu reisen. Der Test eines Prototyps wurde am Montag auf einem Flughafen in Japan durchgeführt. Roboter ermöglicht Reisen ohne Begleitperson Der Navigationsroboter ist in der Lage, anhand des Standortes und der Kartendaten des Benutzers eine optimale Route zu einem Zielort zu planen und verwendet nach Angaben der Unternehmen mehrere Sensoren zur Beurteilung seiner Umgebung und eine KI, um ein Anstoßen an Hindernissen zu vermeiden. Mehr zum Thema: Neue Technologie soll japanische Bahnhöfe sicherer für Sehbehinderte machen.

https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/neue-technologie-soll-japanische-bahnhoefe-sicherer-fuer-sehbehinderte-machen-280226/

Während des Pilotversuchs, der am Montag stattfand, konnte sich der Koffer-Roboter erfolgreich zu einem Abflugschalter von All Nippon Airways navigieren, nachdem er einen Befehl von Chieko Asakawa, einer sehbehinderten IBM-Mitarbeiterin, die die Entwicklung des Produkts beaufsichtigte, erhalten hatte. Sobald sie den Befehl über ihr Smartphone gab, erwachten die mit dem Koffer verbundenen Motoren zum Leben, das System wies sie mit einer Sprachausgabe auf Hindernisse hin, damit Asakawa ihnen ausweichen konnte. YouTube Hilfe in vielen Situationen Der Koffer, der klein genug ist, um als Handgepäck an Bord von Flugzeugen mitgenommen zu werden, ist auch in der Lage, durch haptische Rückmeldung über seinen Griff die Fahrtrichtung anzuzeigen. Seine dialogorientierte KI kann zusätzlich Informationen über Geschäfte in der Umgebung liefern und dem Benutzer beim Einkaufen helfen. „Die KI führt mich, indem sie mir das verlorene Augenlicht ersetzt. Es ist ein Traum, selbst frei ausgehen zu können“, so Asakawa. Neben IBM Japan Ltd., die die KI zur Verfügung stellen sind das Elektronikunternehmen Alps Alpine Co., Omron Corp., die Baufirma Shimizu Corp. und Mitsubishi Motors Corp. im Projekt involviert. Ziel des Konsortiums ist es, ein alltagstaugliches Modell in wenigen Jahren auf den Markt bringen zu können.

Quelle: https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/ibm-japan-testet-roboter-zur-blindenfuehrung-283280/

BR-Hörfilme – Aktuelle Terminliste bis Anfang Januar

Liebe Hörfilmfreunde,

anbei die Filme mit Audiodeskription bis zum 8. Januar 2021. Das fünfzigjährige-Tatort-Jubiläum kommt zum Höhepunkt, einige Klassiker laufen nun erstmals als Hörfilm, natürlich aber auch die Jubiläums-Doppelfolge mit den Dortmundern und Münchnern. Neue Fälle kommen zudem aus Wiesbaden und Wien. Und in Wolfratshausen ermittelt “Hubert ohne Staller” in acht neuen Folgen. Premiere haben auch Dokus über räuberische Kleintiere und Tiere in den Flegeljahren, außerdem gibt es ein Doku-Drama zum Mord an Walter Lübcke und die TV-Premiere der Doku über die “Spider Murphy Gang”.

Hier die Hörfilmliste als .docx

Viel Spaß mit unseren Hörfilmen

Bernd Benecke, Elmar Dosch und Haide Völz

Bayerischer Rundfunk
Programmdirektion Kultur | Wissen und Bildung | Barrierefreie Angebote: Audiodeskription
Floriansmühlstraße 60 | 80939 München
Telefon +49 89 5900 26027 | Homeoffice +49 179 493 4417
bernd.benecke@br.de
BR.de

Statements zur Punktschrift gesucht

Hallo,

zum bevorstehenden Welt-Braille-Tag 2021 ruft der DBSV blinde Kinder, Jugendliche und junge Leute auf, kurze persönliche Audio-Statements darüber einzureichen, was die Brailleschrift für sie bedeutet.
Am 4. Januar 2021, dem Welt-Braille-Tag, möchten wir ein Video mit der Botschaft veröffentlichen, wie wichtig es nach wie vor für blinde Kinder ist, dass sie die Blindenschrift lernen.
Wir bitten auch Lehrkräfte, die diesen Newsletter erhalten, den Aufruf an ihre blinden Schülerinnen und Schüler weiterzugeben.
Die Audiobeiträge sollen etwa zehn Sekunden lang sein und können aus einem einzelnen Wort oder ganzen Sätzen bestehen. Aus den eingereichten Audiobeiträgen wollen wir ein schönes Video zusammenstellen, das wir am 4. Januar 2021 auf Facebook und Twitter verbreiten möchten.
Einsendeschluss ist der diesjährige Nikolaustag, der 6. Dezember 2020.
Weitere Informationen unter www.dbsv.org/braille-botschafter-gesucht.html
Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Viele Grüße – Reiner

Der Newsletter wird herausgegeben vom
DBSV-Jugendclub im Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband https://www.dbsv.org/jugendliche.html

Events und Termine im bundesweiten Jugendkalender: http://jugendkalender.dbsv.org
Das DBSV-Jugendmagazin: http://dbsv-jugendmagazin.podspot.de
Die Jugendzeitschrift Brücke: www.dbsv.org/bruecke.html
www.dbsv.org/bruecke.html
www.dbsv.org/bruecke.html
Jugendclub auf Facebook: https://de-de.facebook.com/DBSV.Jugendclub/
Jugendclub auf Twitter: https://twitter.com/DBSV_Jugendclub

Redaktion dieses Newsletters:
Reiner Delgado, DBSV-Sozialreferent
r.delgado@dbsv.org – 030-285387-240

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Nl-jugendclub mailing list
Nl-jugendclub@as-2.de

https://www.as-2.de/mailman/listinfo/nl-jugendclub

Du suchst ein sprechendes Diktiergeraet und willst professionelle Aufnahmen machen? Wir haben die Loesung fuer Dich!
Unsere Radiosendung zum Olympus: http://schulze-graben.de/podcast/?name 18-05-22_02.mp3
Mehr Infos: http://www.schulze-graben.de/barrierefreies-diktiergeraet/
 Nachrichten an die Liste: braille@ml4free.de
Abmelden: braille-unsubscribe@ml4free.de
_______________________________________________
Braille mailing list
Braille@ml4free.de

https://www.ml4free.de/mailman/listinfo/braille

Notfallbereitschaft für gehörlose Menschen gestartet

Liebe Bloggemeinde,

am 15. Oktober startete die Notfallbereitschaft für gehörlose Menschen. Diese können dann in Notfällen über die TESS-App eine Gebärdensprachdolmetscherin oder einen Gebärdensprachdolmetscher rufen.
Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner betont: „Notfälle können zu jeder Tages‐ und Nachtzeit auftreten. Wenn Menschen in Not geraten, ist schnelle Hilfe lebenswichtig. Ohne Frage müssen dann auch gehörlose Menschen auf schnelle und professionelle Hilfe im Notfall vertrauen können. In solchen unerwarteten Situationen ist eine reibungslose Kommunikation unentbehrlich und kann Leben retten“. Deshalb ist es wichtig, so Trautner, dass auch außerhalb der Geschäftszeiten der Dolmetschervermittlungsstellen eine gebärdensprachkompetente Person bereitsteht, die die lebenswichtige Kommunikation in Deutscher Gebärdensprache unterstützt.

Das Bayerische Sozialministerium fördert gemeinsam mit der Gesetzlichen Krankenversicherung den Notfallbereitschaftsdienst des Bezirksverbands der Hörgeschädigten Oberbayern e. V. und des Berufsfachverbands der GebärdensprachdolmetscherInnen Bayern e. V.
Unter der kostenlosen Rufnummer 0800/5 22 11 22 können Gehörlose in Notsituationen über die TESS-App von Montag bis Freitag von 17:00 Uhr bis 08:00 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen rund um die Uhr eine Gebärdensprachdolmetscherin oder einen Gebärdensprachdolmetscher rufen.
Die Tess Relay-Dienste GmbH bieten hörgeschädigten Menschen bundesweit Telefon-Vermittlungsdienste an.

Weitere Informationen und ein Erklärvideo gibt es beim Landesverband Bayern der Gehörlosen e.V. unter:

https://www.lvby.de/berichte/3241-notfallbereitschaft-startet-am-15-oktober-2020

Quelle: BBSB-Inform

App und Aufzug helfen blinden Menschen

Liebe Bloggemeinde,

tolle Erfindung! Wenn diese wirklich zuverlässig arbeitet, ist es eine Errungenschaft mehr, für uns die wenig oder gar nichts sehen.
Hier die Info:

Kone, einer der weltweit führenden Hersteller von Aufzügen und Rolltreppen, sorgt dafür, dass blinde und sehbehinderte Menschen sicher und selbstständig mit dem Aufzug an ihr Ziel kommen. Dafür nutzt Kone die GPS-App BlindSquare. Im Berufsförderungswerk in Würzburg (BFW) kommt die neue Anwendung erstmals in Deutschland zum Einsatz, heißt es in einer Pressemitteilung.

Wo ist der Aufzug?
Wohl jeder ist schon einmal wie verloren durch eine riesige Shopping-Mall geirrt, durch einen Flughafen oder Bürokomplex. Wie viel schwieriger muss das für blinde und sehbehinderte Menschen sein, die sich allein auf ihren Langstock verlassen können oder im Idealfall auf eine sehende Begleitperson? Haben sie den Weg zum Aufzug gefunden, wartet die nächste Hürde: Gibt es Taster mit Braille-Schrift? Wann ist die Zieletage erreicht? Und in welche Richtung muss es gehen?

Sicher durchs Gebäude
“Aufzug fahren mag für Sehende selbstverständlich sein. Für blinde und sehbehinderte Menschen ist es oft mühsam und umständlich”, erzählt Sandra Pilz. Sie spricht aus eigener Erfahrung, denn sie ist blind. Als eine der Ersten hat die 40-Jährige nun einen neuen Service von Kone getestet: Durch die Verknüpfung von Aufzug und der GPS-App BlindSquare sorgt die Firma dafür, dass blinde und sehbehinderte Menschen sicher und selbstständig mit dem Aufzug an ihr Ziel kommen. Dabei ist das Smartphone ein virtueller Begleiter.
Während Sandra Pilz mit Langstock in der einen und Handy in der anderen Hand das Foyer des BFW betritt, ruft sie den Aufzug per App. Die Sprachfunktion von BlindSquare führt sie – fast wie ein Navigationssystem im Auto – direkt zur Anlage. Die App schickt sie direkt ins gewünschte Stockwerk, sagt, dass sie diese erreicht hat und den Gang links zum Kursraum nehmen soll. “Hilfsmittel wie diese erleichtern meinen Alltag enorm”, stellt die junge Frau fest, als sie sicher und auf direktem Weg im Raum angekommen ist.

Inklusion ohne Barrieren
Und auch Hellmuth Platz, Mobilitätstrainer am BFW, freut sich für seine Kursteilnehmer über das Stück hinzugewonnene Freiheit: “Blinde und Sehbehinderte können sich durch den Service selbstständig fortbewegen. Die Blindsquare-App ist für Menschen mit Handicap ein wichtiger Beitrag zur Unabhängigkeit und fördert ihre soziale Integration.” So hätten Kone und BlindSquare mit der Verknüpfung von Aufzug und App eine Möglichkeit zur Inklusion per Smartphone geschaffen.
BlindSquare ist mit rund 60 000 Nutzern die weltweit meistverwendete GPS-App für blinde und sehbehinderte Menschen. Sie beschreibt die Umgebung, nennt umliegende Straßenkreuzungen, Geschäfte oder Bushaltestellen und gibt die Richtung an, in der sie zu finden sind.
Zunächst war BlindSquare auf die Nutzung im Freien beschränkt. Inzwischen hilft die App auch bei der Orientierung innerhalb von Gebäuden. So kann BlindSquare über eine digitale Verknüpfung mit den Kone Aufzügen kommunizieren. Die App ist für iPhone und iPad erhältlich, eine Variante für Android-Geräte ist in Vorbereitung, heißt es abschließend in der Mitteilung.

Quelle: www.mainpost.de/regional/wuerzburg/app-und-aufzug-helfen-blinden;art735,10477935

Personalkompass Inklusion in zweiter Auflage erschienen

Liebe Blogemeinde,

Der Personalkompass Inklusion hat in der Vergangenheit dazu beigetragen, dass sich mehr Betriebe über die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen informieren. Die dort zusammengestellten Informationen haben geholfen, Arbeitsplätze behinderungsgerecht zu gestalten, Unterstützung bei Fragen der Förderung zu erhalten oder über andere Unternehmen zu lesen, die dies bereits erfolgreich geschafft haben. Jetzt liegt der Personalkompass in einer aktualisierten und überarbeiteten Auflage vor.

Dazu die REHADAT-Projektleiterin Andrea Kurtenacker: “Die erste Auflage des Personalkompass Inklusion war 2015 sehr schnell vergriffen, und wir hörten aus den Unternehmen, dass er sie bei ihrer Personalpolitik gut unterstützt. Das hat uns ermutigt, eine erweiterte und aktualisierte Version zu erstellen, denn Gesetze haben sich geändert, neue Zahlen sind verfügbar. Wir wünschen uns, dass der Personalkompass weiterhin dazu beiträgt, dass noch mehr Menschen mit Behinderungen in den Unternehmen eingestellt oder ausgebildet werden.”

Der Personalkompass Inklusion versteht sich als Leitfaden vor allem für kleine und mittlere Betriebe (KMU), ein modernes Personalmanagement zu betreiben. Denn gerade KMU heben immer wieder den Informationsbedarf hervor, wenn es um Fragen der Fachkräftesicherung, der Arbeitsgestaltung oder der Personalstrategien geht. Der Leitfaden stellt Praxiswissen zusammen und nutzt dafür Formate wie Checklisten, Kontakt- und Förderhinweise, Good-Practice-Beispiele, Überblicksartikel und ein Glossar.

Hier steht der neue Personalkompass Inklusion als PDF-Datei zum Download bereit:
www.rehadat.de/presse-service/publikationen.
Wer die Printversion erhalten möchte, kann bis zu drei Exemplare anfordern.

Kontakt:
Anja Brockhagen
Telefon 02 21 49 81 845
E-Mail: brockhagen@iwkoeln.de

Bei grün vibriert das Smartphone

Liebe Bloggemeinde,

wie die japanische Wirtschaftszeitung „Nihon Keizai Shimbun“ am Montag berichtete, will die Polizeibehörde im kommenden Fiskaljahr, das am 1. April beginnt, zunächst 2000 Ampeln entsprechend aufrüsten. Zuerst beginne man in ausgewählten Städten wie Tokio, bevor das System in ganz Japan eingeführt werden könne.

Akustische Signale in der Nacht oft ausgeschaltet
In Japan, wo die Bevölkerung so rasant altert wie in keiner anderen Industrienation, sind derzeit rund 24.000 Ampeln im Land so gebaut, dass sie während der Grünphase ein lautes akustisches Signal abgeben. Auf Verlangen der Anrainer würden diese akustischen Signale in der Nacht sowie am frühen Morgen jedoch meist ausgeschaltet, berichtete die Zeitung weiter.

Genau in dieser Zeit sei es aber wiederholt zu teils tödlichen Unfällen mit sehbehinderten Menschen gekommen, hieß es. Das smartphone-basierte System soll die Situation verbessern. Im Vorfeld der breiteren Einführung wurden solche mit Smartphones kompatiblen Ampelgeräte bisher erst an 74 Stellen in drei Präfekturen eingebaut.

Ouelle: https://www.krone.at/2261187