Kategorie-Archiv: Infos

Barrierefreiheit Thema im Bundestag

Liebe Bloggemeinde,

mit dem Thema Barrierefreiheit setzt sich am kommenden Montag (11.6.) der Ausschuss für Arbeit und Soziales des Bundestages auseinander.
Die Sitzung wird ab 15.30 Uhr zeitversetzt im Parlamentsfernsehen, auf www.bundestag.de und auf mobilen Endgeräten übertragen.

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SSwisscom und der Verein Apfelschule beschliessen eine Partnerschaft für Blinde und Sehbehinderte

Liebe Bloggemeinde,

das gefällt mir!

Hier der Bericht:
Swisscom und der Verein Apfelschule beschliessen eine Partnerschaft, um sehbehinderten und blinden Menschen in der Schweiz den Zugang zu smarten Technologien zu erleichtern. Betroffene Personen können ganz unkompliziert im Swisscom-Shop oder via Swisscom Service Center einen Gutschein für einen Tag Gratis-Schulung (Wert CHF 50.–) bei der Apfelschule anfordern.
Sehbehindert oder blind sein und dennoch ein Smartphone nutzen – das geht!
Eine sehende Person kann sich nur schwerlich vorstellen, wie ein Mitmensch mit einer schweren Sehbehinderung ein Smartphone verwendet. Wie lässt sich das Gerät bedienen, wenn man den Bildschirm nicht sieht? Die Bedienungshilfen der Smartphones bieten hier Lösungen an. Allerdings ist das Erlernen dieser Bedienungshilfen, gerade für ganz blinde Personen, nicht trivial und muss intensiv geübt werden. Hier nimmt sich die Apfelschule alle Zeit, um diesen Menschen die Teilnahme am gesellschaftlichen und sozialen Leben zu erleichtern. Ob es 3, 5 oder 10 Tage dauert, bis der Betroffene sattelfest ist, spielt keine Rolle. Die ebenfalls sehbehinderten oder blinden Kursleiterinnen und Kursleiter nehmen sich die Zeit, die es braucht, damit auch ältere Menschen das Smartphone oder das Tablet beherrschen lernen.
Die Möglichkeiten werden immer vielfältiger
Seit zehn Jahren wird die Mobile-Technologie für Sehbehinderte oder Blinde ständig weiterentwickelt: Blinde können heute Zeitungen «lesen» und online einkaufen. Sie wissen, ob sie an der nächsten Haltestelle aussteigen müssen und können (dank Audiodeskription) wieder Filme «sehen».
Laut Peter Fehlmann, Präsident der Apfelschule, gab es nie eine bessere Zeit, um die Nachteile einer Sehbehinderung oder Blindheit dank der smarten Technologie zu kompensieren. «Wer offen ist und ein paar Tage ins Erlernen der neuen Möglichkeiten investiert, wird viele behinderungsbedingte Grenzen überwinden können», sagt Fehlmann weiter.
Swisscom engagiert sich
Im Rahmen der Partnerschaft mit der Apfelschule verpflichtet sich Swisscom zu einer vollumfänglichen Beteiligung der sehbehinderten oder blinden Personen an der digitalen Welt beizutragen. Diese Partnerschaft ist auch für Swisscom eine gute Gelegenheit, aktiv zu zeigen, dass diese «Minderheit» ein integraler Bestandteil ihrer Kundschaft ist (300’000 Personen in der Schweiz sind sehbehindert, die meisten davon nutzen die Dienstleistungen von Swisscom).
Deshalb unterstützt Swisscom die Apfelschule. Zu den konkreten Massnahmen dieser Partnerschaft gehört es, dass Swisscom all ihren Kunden, die bei der Apfelschule einen Kurs absolvieren möchten, einen Rabatt von CHF 50.– gewährt.
Info
Alle Informationen zur Apfelschule und das komplette Kursangebot gibt es auf www.apfelschule.ch.

Studie soll Auskunft über Teilhabe von Menschen mit Behinderung geben

Liebe Bloggemeinde,

also ist dieser Frau Griese von der SPD wohl nicht bekannt wo die Probleme liegen?
Wie auch? Die sind ja ganz, gaaanz neu.
Am BTHG widerwillg rumbasteln und dann … erstmal ne Studie? In mehreren Schritten natürlich.

Ein Geistesblitz der seinesgleichen sucht oder wird da wiedermal Geld verschleudert? Um diverse Taschen zu füllen?

Berlin – Das Bundessozialministerium hat eine bundesweite Studie zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Auftrag gegeben. „Die Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist wichtig für unsere gesamte Gesellschaft. Zur Verbesserung unserer Angebote wollen wir deshalb genauer wissen, was Menschen mit Behinderungen brauchen“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Ministerium, Kerstin Griese (SPD), heute in Berlin.
Quelle: aerzteblatt.de

Wie Microsoft mit Künstlicher Intelligenz Inklusion fördern will

Liebe Bloggemeinde,

Seeing AI ist eine kostenlose App von Microsoft für blinde Menschen sowie Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen. Die App ist Teil eines fortlaufenden Forschungsprojektes, das die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz bei der Unterstützung für Menschen mit Sehschwäche testet. Die Anwendung ist dazu gedacht, die Umgebung zu beschreiben. Dazu zählen Menschen, Texte und Objekte, die sich in der Nähe des Nutzers befinden.
Hier der Bericht auf rollingplanet.de

Sehen statt Hören – Die 6. Kulturtage der Gehörlosen in Potsdam

Liebe Bloggemeinde,

Dieser Videobericht hier über den 6. Kulturtag der nicht Hörenden in Potsdam hat mich beeindruckt. Wann können wir die hören können in die Welt der nicht hörenden Mitmenschen eintauchen. Es ist ja ähnlich wie bei uns die nichts oder sehr wenig sehen können. Die Parallelen sind sehr ähnlich. Denn die Sehenden wissen oft auch nicht wie sie mit uns in Kontakt treten sollen/können. Da ihnen der Augenkontakt fehlt. So gehen sie an uns auch vorüber ohne es doch manchmal auf einen anderen Weg zu versucht zu haben.

Jedoch wenn es nur die Gebärdensprache als Möglichkeit gäbe in unserer Gesellschaft wären wir die nichts sehen können ausgeschlossen. Sicher könnte ich diese Sprache auch erlernen doch wie würde ich mit fehlenden Augenkontakt mit anderen dann in Kontakt treten können. Das wäre wirklich schwierig. Abgeneigt wäre ich nicht, die Gebärdensprache dennoch zu er lernen. Ich denke wichtig ist es, das auf jeden Menschen in unserer Gesellschaft geachtet wird. Und dazu ist es wichtig das auf jedes Thema immer und immer wieder aufmerksam gemacht wird. Sodass es kein Thema mehr ist!

Darum fordere ich dazu auf das Gebärdensprache, wie auch Lormen und Brailleschrift unbedingt Unterrichtsfächer sind. Die an den Schulen gelehrt werden.
Ich möchte aus der Kraft zum positiven, aktiven Denken heraus – und des sozialen Engagements “aller” Mut zu Begegnungen anregen.

Einladen – quer zu denken und vermeintlich Unverrückbares in Frage zu stellen, um den Impuls zum positiven gesellschaftlichen Umdenken in Bewegung zu setzen.
So dass es das Denken in unterschiedliche Schubladen hinein nicht mehr gibt, zumindest weniger wird.
Helft alle aktiv mit! Sodass der Traum in Erfüllung geht!
Hier der Link zum Video.

Entsetzen über Medikamentenversuche in Deutschland

Liebe Bloggemeinde,

heute etwas entsetzliches. Was mir das Herz bluten läßt. Es ist so unglaublich, was da geschehen ist.
Darum möchte ich dies auch weiter verbreiten, das so etwas nie nie nie wieder geschieht.
Um so mehr Menschen darüber erfahren um so mehr können wir dafür sorgen, das es nicht mehr passiert.
Denn so sind wir alarmiert und können darauf einwirken. Ja das ist meine Hoffnung.

Hier der Link: https://bize.ps/141