Archiv für den Autor: Silja Korn

Knochenleitkopfhörer

Hallo liebe Bloggemeinde,

eine Info die interessant ist.
Insbesondere dürfte sie für Sehbehinderte mit Hörproblemen
aber auch für die Nutzer von Fußgänger-navigationssystemen
interessant sein.

Jeder Mensch hat an den Ohren einen Knochen der “Akustik leitet”.
Von diesem Knochen ausgehend bewerten auch Hals-Nasen-Ohrenärzte und
Hörgeräteakustiker die Hörfähigkeit.
Nun gibt es Kopfhörer, die ebenfalls diesen Knochen nutzen.
Sie heißen Knochenleitkopfhörer.
Somit kann derjenige unterwegs zum Beispiel Musik hören oder seinem
Navigationssystem oder was auch immer noch lauschen und so trotzdem hören, was um ihm herum geschieht, da die Ohren frei und dadurch auch noch aufnahmefähig sind.

Ich finde es mehr als bedenklich, wenn ihr Eure Ohren mit Kopfhörern “verstopft”, um Musik, ein Hörbuch oder sonstwas zu hören. Das kann ganz schön gefährlich werden.
A, bekommt man weniger “Umgebungsinfos”
und B, die Schallquelle, der Lautsprecher des Kopfhörers und der damit verbundene Schalldruck ist nahe dem Trommelfell und kann sehr leicht Haarrisse im Trommelfell verursachen, was mit der Lautstärke wenig zu tun hat (Die Bassbooter sind besonders klasse). Die “Haarrisse” verheilen natürlich wieder. Es bleiben jedoch Narben, welche die “Schwingungseigenschaften” der Trommelfelle mehr oder minder beeinflussen.
Mehr Narben = schlechter hören.
Erfühle eine Narbe auf der Haut. Etwas taub fühlt sich das an?
So ist das auch im übertragenen Sinn auch beim Trommelfell.

Liebe Grüße
    Eure
      Silja

Punktschrift und Computerkurse

Liebe Bloggemeinde,

heute habe ich wieder etwas sehr interessantes für den Einen oder Anderen.
Sagt es bitte weiter. Es gibt mal wieder einen Computerkurs für die, die sich an solch ein DING noch nicht herangewagt haben oder konnten, da es für sie kein entsprechendes Angebot gab.
Ich kann mir heute gar nicht mehr vorstellen ohne meinen PC zu sein. Er hat mein Leben total bereichert. Auch ich habe darüber nicht immer so gedacht. Technik ist für mich etwas, was mir manchmal auch ein wenig Angst macht. Denn wir sind so vernetzt durch den PC und das Smartphone, dass ich es damals irgendwie erschreckend fand, mich mit einem solchen Ding zu befassen.
Nun nutze ich es für Kontakte nach Außen und zum informieren, was sich so in der Welt ereignet. Ich kann nun mich so informieren, wie es mir beliebt, muß nicht immer auf jemanden warten, der mich dabei unterstützt und natürlich auch Zeit und Lust dafür hat… So setze ich mich an meinem PC und gebe das entsprechende Wort im Suchfeld der Suchmaschine ein und ja habe dann die Info parat. Das möchte ich nicht mehr missen; auf keinen Fall. Hätte mein Mann mich damals nicht daran geführt, indem er mir über die Goetheseite nette Mailfreundschaften vermittelte, dann wäre ich wohl immer noch nicht unter den PC-Nutzern. Er wußte nämlich, das ich gerne Brieffreundschaften pflege.

Auf Seite 7 und 8 äußert man sich zu den Kosten.

http://www.bsvmv.org/cms/images/downloads/Programm2015.pdf

* Erläuterungen zu Angeboten, Preisen und zur Unterbringung
– bitte unbedingt beachten!

Hier die überarbeite Info von “ATZ Holzminden”:
Punktschrift und Computer: Kurse in Boltenhagen
Im Aurahotel “Ostseeperlen” in Boltenhagen kann man auch 2015 wieder die Punktschrift erlernen. Einstieg ist ein Vollschrift-Kurs im Januar. In weiteren vier Kurswochen, im Verlauf des Jahres können Interessierte die Kurzschrift bis zur “Zertifikatsreife” erlernen. Am gleichen Ort bietet der Blinden- und Sehbehindertenverein Mecklenburg-Vorpommern auch wieder Computerkurse an: Vom Zehn-Finger-Schreiben bis zur Windows-Bedienung mit der JAWS Software. Über alle Themen und Termine informiert das Hotel unter Telefon 038825 3700, E-Mail: ostseeperlen@t-online.de.

Klangkunstfest Berlin 2014 – Mein Preisausschreiben – Gewinne ein Bild

Beim Klangkunstfest (17.09 -02.10) 2014 werde ich eine
Hör- Fühlskulptur
im Mitte-Museum, 1.OG, Pankstr.47, 13357 Berlin ausstellen.

Weitere Infos zum Klangkunstfest auf meiner Seite

Die Teilnahmebedingungen zu “Gewinne ein Bild” sind hier hier zu lesen

Viel Spaß beim mitmachen und besucht das Klangkunstfest zahlreich.

Liebe Grüße
    Silja

Ausstellung bei Martinski Fine Arts

Liebe Bloggemeinde,

Aquarium Silja Korndie Ausstellungseröffnung in der Galerie Martinski Fine Arts
am Samstag den 6. September war der vollste Erfolg. Es sind viele Gäste erschienen die sich die Werke von den AWO-Malern anzuschauen. Jeder AWO Maler hat die Möglichkeit erhalten, ein Werk von seinen aktuellen Arbeiten dort auszustellen. In diesem Jahr hatten wir uns für ein gemeinsames Thema entschieden. Ein Aquarium war die Grundlage und in dem Aquarium konnte jeder seine Fantasie so walten lassen wie es beliebte. Meine Arbeit hat die Nr. 8 in der Ausstellung.
Die Ausstellung geht noch bis zum 10.10.2014. So könnt Ihr Euch die Werke noch ganz in Ruhe ansehen. Ich finde, es lohnt sich auf jeden Fall dort hin zu gehen!
Ganz liebe Grüße
  Eure
     Silja

Mehr für Fußgänger unternehmen

Liebe Bloggemeinde,

wir müssen wirklich mehr für uns Fußgänger unternehmen. In unserem Fall noch mehr, damit wir noch sicher auf den Straßen unterwegs sein können. Die Autos und Fahrdinge werden immer mehr und schneller und auch für unsereins ziemlich gefährlich, weil wir sie oft erst ziemlich spät bemerken, wenn sie vor uns zum Stehen kommen. Manchmal kann dies auch schief gehen und daher gibt es nun ein Kongress wo dies näher beleuchtet werden wird.
Macht alle mit damit wir nicht irgendwann da stehen und ja, was nun …?
Dieser Kongress richtet sich erst einmal an die Stadtplaner usw. …
Doch macht auch Eure Ohren Augen auf und denkt an andere, die sich nicht so gut wehren können. Wir können vieles nur Gemeinsam verändern. Auch schon indem wir auf solche Dinge aufmerksam machen.
Hier zu die Info die ich heute erhielt.
Das wurde mir von BBSB.org übermittelt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wozu sind die Straßen da? Zum marschieren in die weite, weite Welt sangen sie. In einem Film der 50er Jahre. Es ging nicht um die Fortbewegung im strammen Gleichschritt, sondern um die Nutzung des Straßenraums im Sinne der selbstbewussten aufrechten Fortbewegung der Gattung Mensch in freier Natur. Was ist 60 Jahre später davon geblieben? Die Straße wird zwar noch von der aufrecht gehenden Gattung Mensch beherrscht, wenn auch längst bequem und sicher sitzend, Gas gebend und Abgas verbreitend, oder an den Rand gedrängt und allenfalls im Gänsemarsch und stets auf der Hut vor drohender Gefahr. Selbst auf Gehwegen wird inzwischen gefahren, geparkt und Ware feilgeboten. Der Fußgänger ist nicht nur der langsamste Verkehrsteilnehmer, er ist auch allen anderen gegenüber besonderen Unfallgefahren, gesundheitsgefährdenden Einflüssen durch Abgase, Feinstaub und Lärm ausgesetzt. Nicht nur der Kraftverkehr, sondern jetzt auch die auf der Umweltschutzwelle elektrisch vorbei flitzenden Radler drängen ihn mehr und mehr an den Rand. Es geht in der Tat nicht an, dass die Radler allenthalben kreuzungsfreie Radwege von 4 bis 5 m Breite fordern, um schneller in die Zentren der Städte zu kommen. Es muss also etwas geschehen. Kriterien müssen erarbeitet werden, um die Qualität des Fußverkehrs zu bestimmen und Strategieen für den Fußverkehr braucht es. Der Stellenwert des Fußverkehrs
ist in Gefahr und die Barrieren, die auf Straßen und Plätzen und die in den Köpfen müssen weg, damit auch wir ohne zu sehen gehen können. Es braucht endlich einen Ersten Deutschen Fußverkehrskongress und es wird ihn am 15. und 16. September in Wuppertal geben.

Die Intention ist, die Bedeutung und den Stellenwert des Fußverkehrs in der mobilen Gesellschaft herauszustellen und aktuelle Lösungen zu diskutieren, die ein gutes, qualitätsvolles, barrierefreies, sicheres und unkritisches zu Fuß Gehen bei allen Gelegenheiten ermöglichen. Der zweitägige Kongress richtet sich vorrangig an Entscheiderinnen und Entscheider sowie Planerinnen und Planer aus den Bereichen des Ingenieurwesens, der Raum- und Stadtplanung, der Architektur und aus verwandten Bereichen.
Das Programm bietet in Plenarsitzungen und in zwei parallelen Foren Einblicke in die Themenbereiche Mobilitätswünsche und Anforderungen, objektive und subjektive Sicherheit im Fußverkehr (Unfallentwicklung, Unfallvermeidung), Fußverkehrsstrategien (Good Practices), Barrierefreiheit und bedarfsgerechte Dimensionierung. Die Vorträge befassen sich u.a. mit Fußverkehrsstrategien für Großstädte, für den ländlichen Raum, mit den gesundheitlichen Aspekten des zu Fuß Gehens, mit planerischen und technischen Hilfen und mit zukünftigen Anforderungen an die Mobilitätssicherung – Mobilität beginnt nun mal zu Fuß! Wir sind dabei. Der gemeinsame Fachausschuss für Umwelt und Verkehr der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe wird für unsere Forderungen den langen weißen Stock schwingen und den Leuchtdichtekontrast anmahnen und deutlich machen, was freier und ungehinderter Fußverkehr für eine inklusive Gesellschaft bedeutet.

Karl Valentin, der große Münchner Verkehrsexperte, hatte vor vielen
Jahrzehnten, also lange vor Walk 21, schon eine Vision, deren sinngemäße Umsetzung mittelfristig nicht viel kosten würde und dennoch geeignet wäre, den Fußgängern den Straßenraum weitgehend zurückzugeben. Wie wäre es, wenn montags nur Lieferwagen, am Dienstag nur Taxen, am Mittwoch die Feuerwehr, am Donnerstag die Polizei und am Freitag nur Krankenwagen fahren dürften? Langfristig sollte der Straßenraum in den Zentren der Städte aber gänzlich neu gestaltet werden. Das muss auch etwas kosten dürfen. Die Gehwege könnten aus Richtungsfahrsteigen mit je einem Streifen mit einer Geschwindigkeit von 3 km/h und einem Überholstreifen mit 6 km/h ausgebaut werden, die an den Kreuzungen zum Richtungswechsel unterbrochen werden müssten. Rechnet man die Fußgängergeschwindigkeit von 4 km/h hinzu, würde das die Fußgängerströme auf bis zu 10 km/h erheblich beschleunigen. Kein Ladengeschäft würde mehr Kleiderständer oder Werbeträger auf den Gehweg stellen Die Fußspuren sollten vor Regen und Schnee durch ein virtuelles Dach geschützt werden, das aber Sonne und Wind nicht behindern dürfte. Den verbleibenden Straßenraum können sich auf getrennten Spuren Fahrzeuge und Radler teilen. Auf Lichtsignalanlagen ist zu verzichten. Die Fußgänger haben überall das Recht, die Fahrbahnen zu queren. Ihre Sicherheit wird dadurch gewährleistet, dass die moderne Fahrzeugelektronik angesichts eines stehenden Fußgängers am Fahrbahnrand das Fahrzeug stoppt. Ein elektronischer Abstandshalter verhindert das Auffahren des folgenden Fahrzeugs usw. .
Das wären doch wirklich innovative Anreize für Ingenieure und Planer auf dem Kongress. Die nötigen Forschungsmittel sind kein Problem, weil die Bundesrepublik schließlich Weltmeister in der Forschung werden will. Wenn da kein Ruck durch Deutschland geht ist zu befürchten, dass Fußverkehrskongresse allenfalls dicke Kongressberichte produzieren, wie das halt so Art der Kongresse ist.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.fussverkehrskongress.de

Weltalphabetisierungstag

Liebe Leser,

heute mal was zum Thema lesen und schreiben…

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Förderer!
Zum Weltalphabetisierungstag öffnen wir wieder unsere Türen für alle Interessierten.
Wir laden Sie herzlich zu unserem Tag der offenen Tür am Freitag, den
12.09.2014 von 14 – 18 Uhr im Herrnhuter Weg 16 in Neukölln ein.
Lernen Sie uns und unsere Arbeit kennen. Sie haben die Gelegenheit, sich umzuschauen, sich zu informieren und auszutauschen.
Kommen Sie ins Gespräch mit den Kolleginnen vom Arbeitskreis Orientierungs- und Bildungshilfe e.V. (AOB), den Mitarbeiterinnen des Grund-Bildungs-Zentrums und der Koordinatorin des Neuköllner Alpha-Bündnis.
Fragen Sie nach, was die Selbsthilfegruppe ABC Berlin bietet, und lauschen Sie im Leseraum den Geschichten unserer Lerner.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mit besten Grüßen
Ihr Team von Lesen und Schreiben e.V.

Lesen und Schreiben e.V.
Herrnhuter Weg 16
12043 Berlin
Germany

E-Mail: info@lesen-schreiben.com
Web: www.lesen-schreiben.com
Tel.: +49-30-6874081
Fax: +49-30-6869392

Programmierkurs für Frauen und Mädels

Liebe Bloggemeinde,

heute habe ich etwas für Frauen die sich in Programmierdingen gern weiterbilden möchten. Das geht ganz bequem von daheim aus.
Somit ist dies eine Chance für die Frau, die einen Haushalt zu führen und Kinder zu erziehen hat, eine gute Möglichkeit, sich weiter fortzubilden.
Die Website zum Programmierkurs: http://she.codes

Workshop für Mütter mit Behinderung

Liebe Bloggemeinde,

hier eine Info für Mütter mit Behinderung. Im Netzwerk-behinderter Frauen findet ein Mütterworkshop am 13.09.2014 um 15.00h – 18.00h statt. Das kann für die Eine oder Andere sehr hilfreich sein. Bitte seit so nett und gebt das Workshopangebot an interessierte Mütter weiter.
Vielen Dank
    Silja

Hier die Workshop Info: “Alles unter einen Hut bringen”
Müttern mit Behinderung wird oft erhebliche Skepsis entge­gengebracht.
Dieser besondere Druck, sich selbst und ande­ren beweisen zu müssen, eine gute Mutter zu sein, kann zu tatsächlicher Überforderung führen, zumal das Erkämpfen von adäquater Unterstützung wie Elternassistenz nach wie vor mühsam ist. Wie kann es gelingen, sich selbst, den Kindern und mögli­cherweise einer Partnerschaft gerecht zu werden? Wie können wir verantwortungsvoll mit unseren Grenzen umgehen, mit unseren körperlichen und seelischen Kräften?

Wie kriegen wir “alles unter einen Hut”, um die Zeit mit Kind auch zu
genießen? Zum Abschluss ihrer dreijährigen Begleitung der Müttergruppe lädt Fiede Kranz ein, sich darüber auszutauschen und gemein­sam neue Wege zu finden.

Termin: Samstag, 13. September 2014, 15.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V., Leinestraße 51, 12049 Berlin
Teilnehmerinnen: Mütter mit Behinderungen
Teilnahmebeitrag: 3 Euro (Vereinsfrauen 1,50 Euro)
Anmeldeschluss: Mittwoch, 10. September 2014
Tel. 030 – 617 09 167
Fax: 030 – 67 96 83 20
E-Mail: info@netzwerk-behinderter-frauen-berlin.de
Web: www.netzwerk-behinderter-frauen-berlin.de

Seminar – Assistenzkräfte

Liebe Leser,

am 10. und 11.10,2014 findet in Marburg ein Seminar zum Thema Assistenzkräfte statt.
Schulbegleiter, Vorlesekräfte, Arbeits- und Alltagsassistenz
Infos und Anmeldung unter:
Tel.: 06421/ 606 303
E-Mail: fortbildung@blista.de
Web: www.blista.de/bildung/fortbildung

Gruß
    Silja