Schlagwort-Archiv: App

Sprechen per Kopfbewegung

Liebe Bloggemeinde,

für MS- und Beatmungs-Patienten.
Sprechen per Kopfbewegung: Freie Vocable-App kann jetzt Deutsch
Die Vocable-App für iPhone und iPad erkennt Kopfbewegungen und nutzt diese zum Aktivieren einer Sprachausgabe, mit deren Hilfe sich vorgegebene Sätze auswählen sowie eigene Texte eingeben und sprechen lassen.
Ausgelegt für querschnittsgelähmte Nutzer sowie Schlaganfall-, MS- und Beatmungs-Patienten, gibt die Anwendung all jenen Anwendern eine Stimme, die sonst nicht beziehungsweise nur unter größter Anstrengung an Gesprächen teilnehmen können.
Den Gegenentwurf zu den oft unglaublich teuren Lösungen der Medizinprodukt-Industrie haben wir euch vor einem Monat erstmals vorgestellt.
Inzwischen wurde die freie App, die direkt nach dem ersten Auftreten des Coronavirus in Wuhan entwickelt wurde und von ihren Machern seither kostenlos im App Store verteilt wird, in weitere Sprachen lokalisiert und ist nun auch in der Lage deutschsprachigen Anwender zu helfen.
iPhone- und iPad Pro-Modelle, die das nach vorne gerichtete TrueDepth-Kamerasystem unterstützen, können Kopfbewegungen verfolgen, um Vocable vollständig freihändig zu steuern. Diese App verfügt auch über Touch-Funktionen, mit denen Benutzer das Gerät ohne Head Tracking steuern können. Geräte, die keine Kopfverfolgung unterstützen, funktionieren nur mit Berührung.

https://www.iphone-ticker.de/sprechen-per-kopfbewegung-freie-vocable-app-kann-jetzt-deutsch-156742/

Greta & Starks – Oktober 2019

Liebe/r Kinofreund/in,

endlich kommt Dem Horizont so nah von Studiocanal kommt auf die große Leinwand. Die Verfilmung des gleichnamigen Bestseller-Romans. Kaum ein Buch hat in kürzester Zeit so eine Erfolgsgeschichte hingelegt: Innerhalb weniger Wochen erklomm es Platz 1. Jetzt kannst du die spannende Liebesgeschichte im Kino erleben.

Achtung für iOS NutzerInnen!
Wegen Serverarbeiten bitten wir alle iPhone Nutzer, die App einmal neu zu installieren! Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten. Wir bereiten gerade ein Update vor, damit zukünftig solche Fälle nicht mehr eintreten. Damit aber schon heute alles wieder reibungslos funktioniert und du nicht bis zum Update warten musst, kannst die App auch heute einfach einmal neu installieren.

Wir wünschen dir trotzdem viel Spaß mit den aktuellen Neustarts!
Aktuell im Kino:
Dem Horizont so nah, Eine ganz heiße Nummer 2.0, Everest – Ein Yeti will hoch hinaus, Downtown Abbey, Systemsprenger, Gut gegen Nordwind, Und der Zukunft zugewandt, Die Agentin, Golden Twenties, Good Boys, A Toy Story, Fast & Furious – Hobbs & Shaw, Leberkäsjunkie, Benjamin Blümchen, Die drei !!!, Cleo, Der König der Löwen, Yesterday, Kroos, Traumfabrik, Pets 2, Drei Schritte zu dir, The Dead Don’t Die, Kaviar, Roads, Ma, u.v.m.

Demnächst im Kino: Maleficent – Mächte der Finsternis, Ich war noch niemals in New York, Lara, u.v.m.

Barrierefreier Kinostart am 10. Oktober
Dem Horizont so nah (D)
Jessica (1 ist jung, liebt das Leben und hat Aussichten auf eine vielversprechende Zukunft, als sie sich eines Tages Hals über Kopf in Danny (20) verliebt. Er ist gutaussehend, charmant und selbstbewusst, doch hinter der perfekten Fassade liegt ein dunkles Geheimnis. Jessica muss einsehen, dass es die gemeinsame Zukunft, von der sie geträumt hat, so nicht geben wird, aber eins ist für sie klar: Sie glaubt an diese Liebe und an Danny und sie wird für ihn und diese Liebe kämpfen, denn es kommt nicht darauf an, wie lange man geliebt hat, sondern wie tief.

GRETA & STARKS APPS
Geschäftsführerin: Seneit Debese
Richard-Ermisch-Straße 13
D – 10247 Berlin
Tel: +49 (0) 30 68 91 97 44
E-Mail: info@gretaundstarks.de

Wie Microsoft mit Künstlicher Intelligenz Inklusion fördern will

Liebe Bloggemeinde,

Seeing AI ist eine kostenlose App von Microsoft für blinde Menschen sowie Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen. Die App ist Teil eines fortlaufenden Forschungsprojektes, das die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz bei der Unterstützung für Menschen mit Sehschwäche testet. Die Anwendung ist dazu gedacht, die Umgebung zu beschreiben. Dazu zählen Menschen, Texte und Objekte, die sich in der Nähe des Nutzers befinden.
Hier der Bericht auf rollingplanet.de

Orientierungshilfe für Blinde durch Bilderkennung

Liebe Bloggemeinde,

wieder ist eine App (Camassia) für Blinde nutzbar geworden.

Ursprunglich war die App für Roboterautos gedacht und sie hilft Wege zu finden.
Wir Blinden können nun auch im Wald auf dem Weg bleiben.
Den Langstock ersetzt die App natürlich nicht.

Den Bericht auf elektrotechnik.vogel.de lesen

Weitere Infos zur App auf camassia.de
Das Tut zum Anhören befindet sich, warum auch immer, unten auf der Seite.

Kunst-App für Blinde ausgezeichnet

Liebe Bloggemeinde,

das ist ja mal ne super Sache! Ne App die Kunst erlebbar mit Genuß macht! Ich selbst habe sie noch nicht ausprobiert.

Für ihr Diplomprojekt „Eye to Ear – Gallery of Audible Images”, eine App, die Kunst für blinde und sehbehinderte Personen erlebbar macht, sind zwei Wiener Studentinnen mit internationalen Preisen ausgezeichnet worden.
Verena Blöchl und Katharina Götzendorfer wurden vom Art Directors Club of Europe (ADC*E) in der Kategorie „Student & Young Creative” mit Gold ausgezeichnet. Die ADC*E-Awards wurden am 11. November im Rahmen des vierten European-Creativity-Festivals in Barcelona vergeben. Zum Einsatz kam die App dieses Jahr bereits bei der Georgia-O’Keeffe-Ausstellung im Bank Austria Kunstforum.
Die App ist bereits ausstellungserprobt.

In Deutschland belegten die beiden Absolventinnen der Studienrichtung Grafik und Werbung an der Universität für angewandte Kunst Wien ebenfalls mit „Eye to Ear” im Wettbewerb „Gute Gestaltung” des Deutschen Designer Club (DDC) in der Kategorie „Zukunft des Wettbewerbs” den ersten Rang. Die Preisverleihung findet am 24. November in Frankfurt statt. Beide Preise sollen die Sichtbarkeit junger Kreativschaffender und Designerinnen und Designer erhöhen.
Mit „Eye to Ear” haben Blöchl und Götzendorfer die erste App geschaffen, die Kunst für blinde und sehbehinderte Personen erlebbar macht, so die Universität. Die Methode basiere auf der Kombination verbaler Beschreibung und Klang und gebe blinden und sehbehinderten Menschen die Möglichkeit, auf interaktive Weise Gemälde, Zeichnungen und Fotografien wahrzunehmen. Das eigenständige Erleben stehe dabei im Zentrum.
Eye to ear: http://eyetoear.com/
Universität für angewandte Kunst: http://www.dieangewandte.at/

Greta & Starks gewinnt KfW Award für gemeinschaftliche Kinoerlebnisse

Liebe Bloggemeinde,
Seneit Debese, die Entwicklerin und Erfinderin der App Greta&Starks hat einen Preis für Ihre super App erhalten. Glückwunsch liebe Seneit Debese mach weiter so! Ich bin auch ganz glücklich, Kino auf eine andere Art und Weise zu erleben. Auch kann ich mir so allerhand Filme ansehen, wenn die Filme mit Audiodeskription ausgestattet wurden.

Danke auch, daß wir die App ohne extra Gebühren herunterladen und nutzen können.
Liebe Leute sagt es ruhig weiter! Ist wirklich eine tolle Sache!
Hier nun der Bericht auf startupvalley.news

Apps der Zukunft?

Liebe Bloggemeinde,

es gibt inzwischen mehrere Apps, die im Alltagsleben für Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung mit Informationen aufwarten. Die Entwicklungen schreiten rasant voran.
Das Thema „maschinelle Erkennung mit Hilfe künstlicher neuronaler Netze” entwickelt sich derzeit quasi mit Überlichtgeschwindigkeit. In zwei Jahren werden wir sicherlich über Apps und Geräte verfügen können, von denen man
aktuell – als Mensch im Allgemeinen und als blinder Mensch im Besonderen – nur träumen kann.

So bringt beispielsweise “Be My Eyes” sehende, sehbehinderte und blinde Nutzer via Crowdsourcing zusammen. Bei der App
„TapTapSee” erfolgt zunächst eine maschinelle Erkennung, erst wenn diese nicht präzise genug ist, wird das Foto an menschliche Helfer weitergeleitet.

Die App “Aipoly vision” nutzt künstliche Intelligenz, um Bilder zu erkennen. Die Erkennung erfolgt dabei nicht auf einem Server irgendwo in der Welt, über den man selbst keine Kontrolle hat, sondern auf dem eigenen Smartphone und zudem fast in Echtzeit: Man richtet die Kamera auf ein Objekt, hört eine Beschreibung, wandert mit der Kamera weiter, hört eine weitere Beschreibung – und kann so äußerst schnell einen ganzen Raum erkunden. Die grundsätzlich kostenlose App erkennt nach entsprechenden InApp-Käufen auch Geldscheine, Barcodes und QR-Codes.

Vermutlich brauchen wir in Zukunft nicht mehr für jede “Erkennungsart” verschiedene Apps, sondern finden Funktionen wie Objekt-, Barcode-, QR-Code und Personenerkennung in einer einzigen App. Dies ist auch ein erklärtes Ziel der OrCam, die noch in diesem Jahr in einer überarbeiteten Version angeboten werden soll, die dann neben der Vorlesefunktion, der Geldschein- und Gesichtererkennung auch Barcodes lesen wird.

Entnommen aus dem blista-Newsletter “Beruf & Karriere” 5 – 08/2017,

Förderfinder-App

Liebe Bloggemeinde,

wer fördert die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung?
REHADAT hat die erste App zur Suche nach Fördermöglichkeiten für die berufliche Teilhabe von (schwer)behinderten Menschen in Deutschland veröffentlicht. Arbeitgeber, Berater und Betroffene können nach bundesweiter Regelförderung oder nach Sonderförderprogrammen der Länder suchen – bis jetzt sind über 50 verschiedene Fördermöglichkeiten vorhanden.

Der Nutzer kann die Suche individuell gestalten und erfährt in der Detailansicht mehr über Zielgruppe, genaue Inhalte, Laufzeit und Umfang der Förderung. Außerdem bekommt er nützliche Links zu Ansprechpartnern oder direkt zum jeweiligen Programm. Ein umfangreiches Lexikon der beruflichen Teilhabe ergänzt die barrierefreie App.

Zum Hintergrund: Die berufliche Inklusion von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt soll in Deutschland weiter erhöht werden. Deswegen wird die Ausbildung, Einstellung und Weiterbeschäftigung von behinderten, schwerbehinderten oder gleichgestellten Menschen gefördert. Es gibt Förderungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Form von finanziellen Zuschüssen, Darlehen und Prämien. Darüber hinaus erhalten Arbeitgeber und Arbeitnehmer umfangreiche kostenfreie Beratung oder Coachings durch Integrationsberater bei den Kammern, der Rehabilitationsträger, der Integrationsämter und Berater anderer Dienstleister.

Die kostenlose Förderfinder-App ist im Google Play Store und iTunes App Store erhältlich.

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Kontakt für Rückfragen:
Andrea Kurtenacker
Telefon 02 21 – 49 81 848
Mailto: kurtenacker@iwkoeln.de

Kostenlose App zum Lesen der Bücher der Norddeutschen Blindenbüchereien

Liebe Bloggemeinde,

Kostenlose App zum Lesen der Bücher der Norddeutschen Blindenbüchereien
Die App der Norddeutsche Büchereien für blinde und sehbehinderte Menschen ermöglicht den mobilen Zugang zu Braille-Büchern, Hörbüchern und Hörfilmen. Sie läuft ab sofort auch auf Android-Geräten. Die von dem selbst blinden Dresdner IT-Experten Dr. Jan Blüher und seiner Firma visorApps im Auftrag entwickelte App Blibu NBH&CB kann ab sofort im Play Store kostenlos geladen werden.

Die Geschäftsführerin der NBH, Elke Dittmer, ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis: “Die Firma visorApps ist ein Garant für Apps, die für alle Menschen barrierefrei nutzbar, ansprechend in Design und Funktionalität sowohl für sehende als auch für sehbeeinträchtigte Menschen sind.”

Alle Funktionen der für IOS bereits erhältlichen App gibt es nun auch für Android-Geräte ab Version 4.1.

* Einfache und erweiterte Suche im Braille-, Hörbuch- und Hörfilm-Katalog
* Detaillierte Informationen zu allen Büchern und Filmen
* Hörproben
* Online-Ausleihe und Download von Hörbüchern auf Ihr Gerät
* Online- und Offline-Wiedergabe der ausgeliehenen Hörbücher
* Bestellung von Braille-Büchern, Hörbüchern und Hörfilmen auf CD zu den Hörern nach Hause
* Verwaltung der Bestellungen in der Mediathek
* Neuregistrierung bei der NBH / CB
* Blibu ist vollständig mit TalkBack bedienbar

Blibu NBH&CB orientiert sich in Design und Funktion an der im vergangenen Jahr ebenfalls von visorApps veröffentlichten App der Deutschen Zentralbücherei für Blinde in Leipzig (DZB) (http://visorapps.com/app-entwicklungen-fuer-dritte/dzb/).

Links zum Download der App:

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.blindenbuecherei.nbh_app

https://itunes.apple.com/de/app/blibu-nbh-cb/id839466294?mt=8

Kontakt des Herstellers:
visorApps | Dr. Jan Blüher | Bayreuther Str. 2 | D-01187 Dresden | Tel.: +49 (0) 351 16053907 |
Mobil: +49 (0) 176 349262420 | E-Mail: jan.blueher@visorApps.com | web: http://visorApps.com |
Twitter: www.twitter.com/#visorApps | Facebook: www.facebook.com/VisorApps

App – MyTherapy für sichere Medikamenteneinnahme?

Liebe Bloggemeinde,

hilft die MyTherapy App Menschen mit Sehbehinderung?
Die App unterstützt die sichere Medikamenteneinnahme z.B. durch Erinnerungen und ein Einnahmeprotokoll?
Viele Patienten nutzen die App auch als umfassendes Tagebuch, z.B. für Wohlbefinden oder Messungen wie Blutdruck etc. Alle Daten lassen sich leicht mit Ärzten oder Angehörigen teilen.

Die App funktioniert mit “Voice Over” (IOS) und “Talk Back” (Android).
Die App besteht aus fünf Writern.
Heute, Tagebuch, Team, Therapie und Sonstiges.
Im Writer Heute können sie sich das Protokoll mit den von ihnen erledigten Aufgaben, also die bereits als erledigt gemeldeten Aufgaben anzeigen lassen.
Neben der klassischen Erinnerung an eine Medikamenteneinnahme, die App ist bei der Medikamentensuche übrigens behilflich, können sie auch Aufgaben für Messungen, Aktivitäten oder Symtomabfragen anlegen.
Die App erinnert sie an die Aufgabe und sie können sie mit einer Bestätigung als erledigt melden.
Im Writer Tagebuch finden sie Statistiken.
Um die Ergebnisse per Mail zu erhalten, ist eine Registrierung erforderlich!
Im Writer Team können sie sich mit weiteren App Nutzern verbinden, damit diese sie bei der zeitgerechten Erledigung ihrer Aufgabe und ihrer Gesundheitsplanung unterstützen.
Im Writer Therapie erfassen sie Medikamente, Messungen, Aktivitäten und Symtomabfragen.
Im Writer Sonstiges nehmen sie Einstellungen vor und erhalten Informationen zur App.

Sebastian Eckardt, Referent für elektronische Hilfsmittel für sehbehinderte Menschen des BBSB e. V. schreibt in seinem kurzen Testbericht:
Die Schriftgröße in der App passt sich an die Systemschriftgröße an. Eigene Einstellungen sind nicht möglich. Auch die Farbinvertierung wird unterstützt.
Erfasst werden können sämtliche Medikamente, Messwerte und Aktivitäten, entweder als Tägliche Aufgabe/Einnahme oder auch als spontaner Eintrag. Man wird dann an die entsprechende Einnahme erinnert, sofern man dies wünscht.
Die Erfassung der Werte erfolgt über Schieberegler. Diese finde ich zur Eingabe nicht unbedingt vorteilhaft.

Die App finden sie unter
itunes.apple.com/de/app/mytherapy-medikamente-im-griff./id662170995?mt=8
und
play.google.com/store/apps/details?id=eu.smartpatient.mytherapy

Kontaktdaten des Herstellers:
MyTherapy
Landwehrstr. 60/62
D-80336 München
www.mytherapyapp.com
E-Mail: joas@mytherapyapp.com