Archiv für den Autor: Silja Korn

Greta&Starks – Oktober 2016

Liebe Greta- AnwenderInnen,

wann waren Sie das letzte Mal im Kino? Es ist wieder Kinozeit und der Kinoherbst hat mit sensationellen Filmen begonnen. Am Donnerstag kommt mit UNSERE ZEIT IST JETZT von Warner Bros. nochmals ein toller Film mit Audiodeskription dazu. Der erfolgreichste deutsche Rapper CRO spielt mit dem Gedanken einen Kinofilm zu drehen und fordert Fans und Profis dazu auf ihre Ideen vorzustellen. Erleben Sie CRO und die abenteuerliche Reise zum eigenen Kinofilm hautnah.

Aktuell im Kino: Unsere Zeit ist jetzt, Die letzte Sau, Nebel im August, Frantz, 24 Wochen, Tschick, The Purge – Election Year, SMS für dich, El Olivo, Conni & Co, Antonio ihm schmeckt’s nicht!, Jason Bourne, Schweinskopf Al Dente, Pets, Toni Erdmann, Mullewapp, Liebe Halal, Smaragdgrün, u.v.m.

Demnächst im Kino: American Honey, Welcome to Norway, Ouija 2, Burg Schreckenstein, Das kalte Herz, Kubo – der tapfere Samurai, Radio Heimat, Shot in the Dark u.v.m.

Gut zu wissen – warum sind nicht alle Filme in allen Ländern zugänglich?
Filmverleiher stellen Filme oftmals nur in einzelnen Ländern zur Verfgügung. Dies betrifft vor allem kleinere Verleiher. Wenn der Deutsche Filmverleiher also den Film über Greta mit Audiodeskription zugänglich macht, dann oftmals nur für Deutschland. Für die Schweiz oder Österreich muss der Film über den Schweizer bzw. Österreichischen Filmverleiher barrierefrei zugänglich gemacht werden. Wenn Sie also Filme in Ihrem Land vermissen, so melden Sie sich bei Ihrem Filmverleiher, oder bei uns – wir leiten Ihre Anfrage gerne weiter.

Nichts mehr verpassen: Die neuesten Informationen rund um Greta und die aktuellen Filme findest du auch bei Facebook, Twitter oder auf unserer Homepage.

Unsere Zeit ist jetzt – ab 6. Oktober im Kino

Der erfolgreichste deutsche Rapper CRO spielt mit dem Gedanken einen Kinofilm zu drehen und fordert Fans und Profis dazu auf ihre Ideen vorzustellen. DAWID (David Schütter), VANESSA (Peri Baumeister) und LUDWIG (Marc Benjamin) kennen sich nicht und könnten kaum unterschiedlicher sein – aber sie haben eines gemeinsam: sie alle sind unter den letzten Teilnehmern bei CROs Wettbewerb.
Der Trailer:

GRETA & STARKS
Ansprechpartnerin: Seneit Debese

Schönhauser Allee 141 B
10437 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 68 91 97 44
Telefax: +49 (0) 30 68 91 97 50
E-Mail: info@gretaundstarks.de
www.gretaundstarks.de

Marrakesch-Vertrag: Nach jahrelangem Stillstand Bewegung in der Europäischen Union

Liebe Leserinnen und Leser,

am 30. September ist der Marrakesch-Vertrag der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) in Kraft getreten. Das völkerrechtliche Übereinkommen, das vor mehr als drei Jahren verabschiedet wurde, legt Ausnahmeregelungen im Urheberrecht fest, um die Produktion und den grenzüberschreitenden Austausch barrierefreier Literatur zu erleichtern. Zur Gültigkeit und Anwendung kommt der Vertrag allerdings nur in Staaten, die ihn ratifiziert haben. Deutschland oder die Europäische Union (EU) als größter Produzent barrierefreier Literatur gehören bisher nicht dazu.

Die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedsstaaten können sich nicht darauf einigen, wer den Vertrag ratifizieren muss: jedes Land für sich, die EU und alle EU-Mitgliedsstaaten oder die EU im Namen aller EU-Staaten. In diesem mehrjährigen Streit zeichnet sich nun eine Lösung ab. Der Generalanwalt der EU hat erklärt, dass die EU die Alleinkompetenz für die Ratifizierung hat. Dies würde bedeuten, dass der Marrakesch-Vertrag mit der Ratifizierung durch die EU in allen Mitgliedsstaaten in das nationale Urheberrecht implementiert werden muss. Die Meinung des Generalanwaltes muss durch den Europäischen Gerichtshof bestätigt werden, was bis Ende des Jahres zu erwarten ist.

Am 14. September hat die Europäische Kommission zwei Legislativvorschläge veröffentlicht, die den Rechtsrahmen des Marrakesch-Vertrages nach erster Begutachtung zufriedenstellend abbilden. Diese Vorschläge, die den Austausch barrierefreier Literatur innerhalb der EU und zwischen EU- und Nicht-EU-Staaten regeln, waren gestern Gegenstand eines Gesprächs, zu dem das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) eingeladen hatte. Neben Vertretern des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, der Schulbuchverlagsgesellschaft, der Monitoringstelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, des Mitarbeiterstabs der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung und des Vereins für Legasthenie nahmen Prof. Dr. Thomas Kahlisch, Christiane Möller und Jessica Schröder für den DBSV und die Mediengemeinschaft für blinde und sehbehinderte Menschen (Medibus) an dem Termin teil.

Alle Vertreter begrüßten die Gesetzesinitiativen der Europäischen Kommission und wollen sich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass der Marrakesch-Vertrag zeitnah ratifiziert und umgesetzt wird. Allerdings besteht in grundsätzlichen Fragen noch erheblicher Klärungsbedarf. So werden unterschiedliche Definitionen von Barrierefreiheit zugrunde gelegt. Dies führt zu unterschiedlichen Ansichten über die Verfügbarkeit von barrierefreier Literatur auf dem kommerziellen Buchmarkt und, damit verbunden, zu Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der Lizenzierung der Übertragung in barrierefreie Formate. Insbesondere die Verlage sehen die Gefahr der Piraterie oder missbräuchlichen Vervielfältigung, wenn die Umsetzung des Marrakesch-Vertrages nicht streng genug überwacht wird. Auch die Erweiterung des Nutzerkreises auf lesebehinderte Personen bereitet den Rechteinhabern Sorge, da hier eindeutige Diagnoseverfahren gefunden werden müssen, um die Personen zu klassifizieren.

Der DBSV und Medibus haben in dem Gespräch betont, dass sich die Ausnahmeregelungen im deutschen Urheberrecht zugunsten der Blindenbibliotheken bewährt haben und dass es zusätzlich gute Kooperationen mit Buchverlagen gibt. Für eine angemessene Literaturversorgung blinder und sehbehinderter Menschen im In- und Ausland sei ein unbürokratisches Verfahren unerlässlich. “Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie unsere Forderungen und Bedenken angemessen berücksichtigt und Verlagsinteressen zum Schutz des geistigen Eigentums nicht dem Interesse blinder und sehbehinderter Menschen überordnet”, bringt Jessica Schröder, DBSV-Referentin für internationale Zusammenarbeit, die Verbandsposition auf den Punkt.

Laut BMJV ist mit einer Ratifizierung und Überführung des Marrakesch-Vertrages in EU-Recht nicht vor Ende 2017 zu rechnen. Zunächst müssen das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union (Regierungen der EU-Staaten) über die Gesetzesinitiativen beraten und abstimmen, bevor diese vom Europäischen Parlament verabschiedet werden können.

Redaktion:
Andreas Bethke (V.i.S.d.P.)
Irene Klein
Volker Lenk
Anschrift:
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)
Rungestraße 19
10179 Berlin
Tel.: (030) 28 53 87-0 Fax: (030) 28 53 87-200
E-Mail: info@dbsv.org
www.dbsv.org

Zu den TV-Nachrichten in ARD und ZDF über die Silvesternacht 15/16 in Köln

Liebe Leser,

Präsentation der Studie und Podiumsdiskussion

Datum: Dienstag, 22. November 2016, 19.00 – 21.30 Uhr

Ort: Heinrich-Böll-Stiftung Berlin, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Sprachen: Deutsch und Englisch
Livestream auf https://www.boell.de/de/livestream oder http://www.gwi-boell.de/de

Mit:
Dr. Ricarda Drüeke, Medienwissenschaftlerin, Universität Salzburg, Verfasserin der Studie “Zu den TV-Nachrichten in ARD und ZDF über die Silvesternacht 15/16 in Köln”
Mely Kiyak, Schriftstellerin und Publizistin, Berlin*
Vertreter_innen von ARD und ZDF.
Moderation: Dr. Ines Kappert, Leiterin des Gunda-Werner-Instituts für Feminismus
*angefragt

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist kaum ein Jahr her, da gab es nur ein Thema: Köln.
Köln wurde zur Chiffre von sexualisierter Gewalt von “nordafrikanischen Männern” gegen einheimische Frauen.
Was wirklich in der Silvesternacht geschah, erfuhr die breite Öffentlichkeit erst im Sommer 2016, dank einer detaillierten Recherche der Wochenzeitung “Die Zeit”. Doch da war der Asylkompromiss II schon verabschiedet.

Das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung hat eine Medienanalyse in Auftrag gegeben. Ziel war es, die Berichterstattung unmittelbar nach den sexualisierten Übergriffen in Köln und anderen deutschen Städten zu untersuchen. Die öffentlich-rechtlichen Sender haben den Auftrag, nicht diskriminierend zu berichten, deshalb wurden sie in den Fokus genommen.
Untersucht wurden allein Nachrichtensendungen – keine Talkshows oder ähnliches. Trotzdem zeigt die Studie “Zu den TV-Nachrichten in ARD und ZDF über die Silvesternacht 15/16 in Köln” viele rassifizierende Elemente.
Eine feministische Perspektive fehlte fast in Gänze.

Im Rahmen unserer Reihe “Streitwert – Politik im Dialog” möchten wir mit Ihnen diskutieren:

Wo lagen und liegen die Probleme der Nachrichtengestaltung und die Herausforderungen für journalistisches Arbeiten unter den Bedingungen einer verschärften und politisch instrumentalisierten gesellschaftlichen Diskussion?
Wie kommen wir zu einer angemessenen Berichterstattung?

Fachkontakt
Dr. Ines Kappert, Leitung Gunda-Werner-Institut für Feminismus & Geschlechterdemokratie
E kappert@boell.de | T 030 285 34 124

Information
Christiane Bornstedt, Projektkoordination, Gunda Werner Institut
E bornstedt@boell.de | T 030 285 34 181

Die Studie ist ab dem 18.11.2016 abrufbar auf http://www.gwi-boell.de/de

Älter werden als Herausforderung

Liebe Bloggemeinde,

am 12.11.2016 in der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr findet eine Kooperationsveranstaltung der Stiftung Lauenstein und dem Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft zum Thema „Älter werden als Herausforderung“ statt. Der Veranstaltungsort ist die Camphill Dorfgemeinschaft Hermannsberg, in 88633 Heiligenberg.

Zum Inhalt der Tagung:
Älter werden ist ein Prozess. Dieser ist individuell und sozial
zugleich: Es gibt neue Rollen, andere soziale Kontakte. Es gibt neue Probleme, aber auch neue Möglichkeiten. Bisher unbeachtete Themen werden relevant, was zu veränderten Anforderungen an die Umwelt führt. Es ist möglich, die Lebensphase aktiv zu gestalten. Altern bedeutet aber auch körperliche Veränderung. Alter bedeutet nicht selbstverständlich Krankheit. Es kann aber dies bedeuten und auch die Notwendigkeit, mit immer mehr Einschränkungen umzugehen. Die Veränderungen sind für die einzelnen Menschen und das direkte Umfeld wichtig, aber auch für Einrichtungen.

Auch in den Lebensorten des anthroposophischen Sozialwesens werden immer mehr Menschen mit Behinderungen immer älter. Dies ist eine Herausforderung, denn die Angebote müssen verändert und erweitert werden. Barrierefreiheit spielt eine größere Rolle, die Notwendigkeit, Pflege vorzuhalten, steigt, und es ist notwendig, nach dem Wegfall der Arbeit neue Angebote zu entwickeln. Einige Einrichtungen haben sich auf den Weg gemacht und Veränderungsprozesse auf der Grundlage anthroposophischer Werte initiiert. Auch die UN-Behindertenrechtskonvention, Aspekte des Bundesteilhabegesetzes und natürlich die anthroposophische Tradition der Lebensorte spielen dabei eine Rolle.

Mit der Kooperationsveranstaltung soll dieser veränderten Bedarfslage und den sich daraus ergebenden Herausforderungen nachgegangen und diskutiert werden, was zu tun ist, damit Menschen mit Behinderungen gut altern können.

Ich freue mich auf Ihr Kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Katrin Grüber

___________________________

Programm:
10:00 Uhr
Anmeldung und Kaffee

10:30 Uhr
Begrüßung und Einführung
- Dr. Gerhard Meier, stellvertretender Vorsitzender Stiftung Lauenstein

10.40 Uhr
Begrüßung
- Liselotte Meißner, Rudolf Kloos und Karin Kwiek

10:50 Uhr
Konzeptionelle Ansätze aus der Anthroposophischen Sozialtherapie für die Begleitung älterer Menschen
- Prof. Dr. Maximilian Buchka, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter

11:10 Uhr
Menschen mit Behinderung und Demenz – anthroposophische therapeutische Ansätze
- Walter Dahlhaus, Freiburg

11:40 Uhr
Lebensorte machen sich auf den Weg
- Prof. Dr. Christiane Drechsler, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Studienzentrum Mannheim

12:00 Uhr
Diskussion

12:30 Uhr
Mittagessen

13:30 Uhr
Parallele Arbeitsgruppen
Älter werden als Herausforderung konkret

AG 1
Neues entdecken nach der Werkstatt
- Karin Kwiek, Liselotte Meißner und Rudolf Kloos

AG 2
Ältere Bewohner mit Demenz – Unterstützung durch Medizin und Pflege
- Walter Dahlhaus, Freiburg und Claudia Kunze, Freiburg

AG 3
Zwischen dem Anspruch der Anthroposophischen Tradition und den Anforderungen der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
- Prof. Dr. Maximilian Buchka und Dr. Katrin Grüber, Leiterin des Institutes Mensch, Ethik und Wissenschaft

AG 4
Rahmenbedingungen erleichtern oder erschweren Veränderungen – Das Bundesteilhabegesetz
- Ina Krause-Trapp, Geschäftsführerin und Justitiarin Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen und Jochen Berghöfer, Geschäftsführer der Werkgemeinschaft Bahrenhof und Mitglied des Vorstandes Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen

15:30 Uhr
Kaffeepause

16:00 Uhr
Podiumsgespräch – Was können wir tun, damit Menschen mit Behinderung gut altern?
- Ina Krause-Trapp, Karin Kwiek, Dr. Gerhard Meier, Liselotte Meißner, Rudolf Kloos

16.50 Uhr
Ausblick
- Dr. Gerhard Meier und Dr. Katrin Grüber

17.00 Uhr
Ende der Veranstaltung
Gesamtmoderation: Dr. Katrin Grüber

Praktische Hinweise:

Anmeldung:
Wir bitten um Anmeldung bis zum 27. Oktober 2016 über das barrierefreie Online-Formular unter www.imew.de – Veranstaltungen. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit der Bitte um verbindliche Bestätigung Ihrer Anmeldung. Sollte das Online-Anmeldesystem nicht funktionieren, melden Sie sich bitte mit Ihren Kontaktdaten via info@imew.de an.

Kosten:
Die Tagung ist kostenfrei. Für die Verpflegung wird vor Ort ein Unkostenbeitrag in Höhe von 20,00 € erhoben.

Wegbeschreibung:
Eine Wegbeschreibung finden Sie unter www.Hermannsberg.de

Übernachtungsempfehlung:
Wir haben im Landgasthof Paradies ein Zimmerkontingent reserviert:

Landgasthof Paradies
Kirchstraße 8, 88699 Frickingen, Tel: +49 (0)7554 / 99899-0
E-Mail: info@landgasthof-paradies.de

Weitere Informationen:
Dr. Katrin Grüber
IMEW
030-293817-70
grueber@imew.de

Reiseangebote für blinde Menschen

Liebe Bloggemeinde,

Urlaub in Wien mit Assistenzangebot
Ohne Barrierefreiheit haben Hotels heute einen spürbaren Nachteil im Wettbewerb. Das Wiener Hotel “Am Spiegeln” wirbt nicht nur mit Hilfen beim Zugang für Menschen mit Seheinschränkungen, sondern bietet zu ausgewählten Terminen für kleine Gruppen auch Assistenz beim Besuch von Sehenswürdigkeiten und vorbereitete Touren durch die Stadt an. Informationen per Telefon: 0043-1-8893093,
per E-Mail: anmeldung@amspiegeln.at.

Nationalpark Eifel mit Angeboten für blinde Menschen
Die Natur schützen und sie zugleich den Menschen nahezubringen – das ist Aufgabe der Nationalparks. Barrierefreie Zugänge spielen dabei eine immer größere Rolle. Der Nationalpark Eifel ermöglicht blinden und sehbehinderten Menschen neuerdings in Simmerath-Rurberg neue Erfahrungen. Im dortigen “Nationalpark-Tor”, einem von mehreren Informationszentren rund um den Park, kann man seltene Wassertiere als Tastmodelle kennenlernen. Hörinformationen sind in verschiedenen Sprachen zugänglich und eine Duft- und Akustikstation spricht mehrere Sinne an. Eine ertastbare Flussperlmuschel sowie die dreidimensionale Darstellung einer Bachlandschaft ergänzen das Angebot. Informationen unter: www.nationalpark-eifel.de
oder per E-Mail: info@nationalpark-eifel.de

Aus dem atz-Infopool: Hörbuchmarkt

Kunst-Workshops in der Akademie der Künste

Liebe Bloggemeinde,

Ihr seit herzlich zu den 3 Kunstworkshops und informativem Treffen in der Akademie der Künste im Rahmen der Woche des Sehens 2016 eingeladen.
Den “Blind malen” Workshop leite ich.

Wann: Dienstag, 11. Oktober 2016, 15:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10,
10557 Berlin
(Nähe S-Bahnhof Bellevue)
Eintritt frei

Das PDF Infoblatt zu den Workshops findet Ihr hier
Anmeldung bitte beim ABSV: 030 895 88 123
E-Mail: freizeit@absv.de
oder Anmeldeformular

Regelbuch zur leichten Sprache

Liebe Bloggemeinde,

das Regelbuch zur Leichten Sprache von der Forschungsstelle Leichte Sprache der Uni Hildesheim gibt es jetzt kostenlos zum Download:
https://www.uni-hildesheim.de/fb3/institute/institut-fuer-uebersetzungswiss-fachkommunikation/forschung/forschungsprojekte/leichtesprache/forschung/downloads/

Blinde Musikerinnen und Musiker gesucht für Forschungsprojekt

Liebe Bloggemeinde,

wie gestalten blinde Menschen Ihren Weg zur Musik? Wie erlernen sie Stücke und wie entwickeln sie ihre Fähigkeiten weiter? Um solche Fragen dreht sich ein Forschungsprojekt der Universiätet Regensburg, das auch zum Ziel hat, die Arbeitsbedingungen blinder Musikerinnen und Musiker zu verbessern. Projektleiterin Dr. Juliane Bally bittet blinde Laien- und Profimusiker, sich im Interesse aller blinder Musikschaffender eine halbe Stunde Zeit für die Beantwortung einiger Fragen zu nehmen. Der Fragebogen kann per E-Mail angefordert werden unter braillemusic@jbally.de. Kontakt per Telefon: 0228 92 97 39 35.

Shirts und mehr mit Kunstmotiven

Liebe Bloggemeinde,

nun gibt es T-Shirts, Langarmshirts, Hoodies und Stofftaschen mit meinen gemalten Bildern bei handicapsports.de
Mit einem Klick auf Silja Korn gelangt Ihr dort zu den Artikeln mit meinen Motiven.
Die Shirts wie Hoodies und Taschen sind aus 100% robuster Baumwolle mit hohem Tragekomfort.

Hoodie

Stofftasche


Langarm Shirt

T-Shirt
T-Shirt